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Fallbeispiele als Anleitung


Anmeldung als Administrator einer Pfarrgemeinde oder eines Verbandes

Jede Pfarrgemeinde und ein Verband als solcher gelten als einzelne Teilnehmer. Zur Eintragung und Pflege von Informationen ist eine Kombination aus Benutzername und Passwort nötig, die vom Deutschen Liturgischen Institut bei der Einrichtung der Teilnehmer angelegt werden.

Die Arbeit als Administrator mit diesem Service geschieht über exakt dieselben Seiten, die der Besucher auch sieht. So kann der Administrator immer sofort das Ergebnis der Eingabe sehen und muss sich nicht in abstrakten Strukturen bewegen. Dazu werden lediglich nach Anmeldung als Administrator verschiedene Funktionsaufrufe (Neu, Bearbeiten, Löschen) zusätzlich angezeigt, mit deren Hilfe man die Eingabe vornehmen kann. Die Administration erfolgt über den Browser ohne Einrichtung einer besonderen Software und kann deshalb von jedem beliebigen PC mit Internetanschluss vorgenommen werden.

Die Anmeldung geschieht über “Login” in der rechten oberen Ecke. Solange der Browser geöffnet bleibt, bleibt die Anmeldung als Administrator bestehen. Eine “Abmeldung” (ebenfalls rechts oben) ist nicht nötig, kann aber ausgeführt werden, wenn man sich die Seiten ohne die Funktionsaufrufe ansehen möchte, so wie sie der Besucher sieht.

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Eintragung eines Gottesdienstes

Bitte sehen Sie sich bereits vorhandene Eintragungen als Beispiele an und gehen Sie folgendermaßen vor:

1. “Login”

2. Aufschlagen der Gottesdienstseite der Pfarrgemeinde, wo der Gottesdienst stattfindet

3. “Neu”
4. In Eintragsformular die nötigen Daten eintragen
5. “Speichern”

6. Überprüfung der Eintragung durch Aktualisieren der Ausgangsseite (Funktionstaste 5 bzw. Button in der Symbolleiste)
7. evtl. Korrektur im (noch offenen) Eintragsformular bzw. “Bearbeiten” mit anschl. Korrektur

Das Formular zur Eintragung eines Gottesdienst enthält folgende Felder:
a) “Ebene”
Die Vorgabe ist “selbst”, d.h. der Gottesdienst wird nur auf der Seite angezeigt, von wo aus die Eintragung vorgenommen wurde.
Dies kann in “verbund” abgeändert werden. Die Auswirkung dieser Änderung ist unterschiedlich je nachdem, ob man die Eintragung des Gottesdienstes auf der Ebene einer einzelnen Pfarrgemeinde oder auf der übergeordneten Ebene des Pfarrverbandes vorgenommen hat.
- Von der untersten Ebene aus wird der Gottesdienst mit “verbund” auch noch auf der übergeordneten Seite des Verbandes angezeigt, aber nicht in den parallelen Seiten der einzelnen Nachbarpfarrgemeinden.
- Von der übergeordneten Ebene aus wird der Gottesdienst mit “verbund” auf allen Gottesdienstseiten jeder einzelnen Pfarrgemeinde des Verbandes angezeigt.

b) “Zeit”
Hier werden Datum und Zeit des Beginns angegeben. Die Gottesdienste werden entsprechend dieser Eintragung anschließend einsortiert und entsprechend dem Besucher des Portals angezeigt.

c) “publiziert, von – bis”
Man kann hier genau einstellen, von wann bis wann die Eintragung im Internet angezeigt werden soll. Dies hat zwei Vorteile:
- man kann Gottesdienste auch lange im Voraus anlegen, sie aber erst später dem Besucher des Portals anzeigen lassen, damit die Liste nicht zu unübersichtlich wird
- man kann Gottesdienste, die bereits vorbei sind, für Besucher des Portals unsichtbar machen, ohne sie löschen zu müssen; über “Alle anzeigen” bleiben sie den Administratoren weiterhin zugänglich, um z.B. nachsehen “wie war das denn vergangenes Jahr?” usw.

d) “Typ”
Hier wird die Art des Gottesdienstes eingetragen, z.B. “Hochamt”, “Abendmesse”, “Gottesdienst”, “Rosenkranzandacht” etc.

e) “Ort”
Es ist für den Leser nicht immer eindeutig, wo ein Gottesdienst tatsächlich stattfindet, vor allem, wenn er vielleicht von auswärts kommt. Hier sollte man den genauen Ort angeben, auch wenn es in der Regel die Pfarrkirche sein dürfte.

f) “Dienste”
Genau wie im Pfarrbrief können hier die nötigen Angaben zu den verschiedenen Diensten wie z.B. Lektoren und Kommunionhelfer veröffentlicht werden. Die Angabe der Dienste zumindest in Kürzeln auch im Portal kann bei der Organisation der Gottesdienste ebenso hilfreich sein wie im Pfarrbrief. Wie ausführlich diese sind, müssen die einzelnen Pfarrgemeinden aber auch im Sinne des Datenschutzes selbst abwägen.

g) “Intentionen” und “Sonstiges”
In diesen Feldern erfolgen die zusätzlichen Angaben, die üblicherweise in Pfarrbriefen veröffentlicht werden. Nicht nur die Intentionen sondern z.B. auch die Angabe des Zweckes der Kollekte etc. finden hier ihren Platz.

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